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Sarah Meraner, 27.02.2024

‚EINE KULINARISCHE LOVESTORY‘

PRECIOUS MOMENTS –
Die besten Geschichten fangen immer mit einem Kribbeln im Bauch an!

Mein kulinarisches Blind-Date

Mein Bauch kribbelt, und ich freue mich auf eine ganz besondere Liebesgeschichte: Heute habe ich nämlich ein Blind-Date mit der Mesnerwirt-Kulinarik. Ok, zugegeben, ganz so „blind” ist mein Date doch nicht, denn – wie das moderne Frauen heutzutage so machen – habe ich mich im Vorfeld schon über mein heutiges Gegenüber schlau gemacht. „Frische. Geschick. Liebe. Mit diesen drei Zutaten perfektioniert man jedes Rezept“, sagt der Chefkoch auf der Mesnerwirt Website. Na dann kann bei meiner Verabredung heute ja nix schief laufen. ;)

Love is on the plate

Jedenfalls scheint es mit dem Bauchkribbeln nicht nur mir so zu gehen. Als ich Chefkoch Dennis Pixner zum Blitzinterview treffe, merke ich schnell, wie sehr seine Augen funkeln, wenn er von seinem Job erzählt. „Um den essentiellen Geschmack unserer Gerichte zu erzielen, verbessern wir laufend unsere Technik”, verrät er mir und mit „WIR” meint er sein erstklassiges Küchenteam. „Wir sind zu sechst und jeder von uns bringt seine Ideen und Inputs in die Speisekarte mit ein. Wir tüfteln viel und lassen uns auch von außen immer wieder mal inspirieren...”

Die Auswahl der Lebensmittel erfolgt dabei mit großer Sorgfalt: Wir zollen der Natur größten Respekt und beziehen unsere Ware nur von vertrauenswürdigen Erzeugern aus der Region. Durch kurze Lieferwege handeln wir auch im Sinne von ökologischer Nachhaltigkeit.

Erstmal kennenlernen

Das Essen im Mesnerwirt hat einen so hohen Stellenwert, dass für die Gerichte in der Speisekarte sogar Artikel verwendet werden … Denn hier bestellt man nicht „Jungrind” oder „Tortellacci, sondern „DAS Jungrind” und „DIE Tortellacci”. Sehr imponierend! Die Auswahl ist schnell getroffen: Ich entscheide mich für das Mangorisotto mit Perlhuhn und Sesam und das Iberico-Ferkel mit Gemüse und Polenta.

Inzwischen etwas Wasser und ein Gläschen erstklassigen Weißburgunder und die Haflinger Herbstssonne ins Gesicht scheinen lassen, bevor sich der zarte Frischkäse, das ebenfalls hausgemachte Brot und zudem noch der Gruß aus der Küche – ein schmackhaftes Tatar auf Hörnchen – sich mir vorstellen.Da ist es wieder, dieses wohlige Kribbeln. Hallo, schön euch kennenzulernen, denke ich und genieße meine neuen Bekanntschaften.


Liebe auf den ersten Bissen

Ich habe ein ganz besonderes Faible für Vorspeisen – daher freue ich mich auf meine heutige natürlich ganz besonders, weil sie gleich zwei meiner absoluten Lieblinge vereinen: Mango und Reis! Und dann kommt es auch schon, mein Risotto, und nimmt direkt vor mir Platz. Wenn es Liebe auf den ersten Blick gibt … oder in diesem Fall eher „Liebe auf den ersten Bissen”, so ist das hier ganz bestimmt der Fall. Ein cremig-fruchtiger Genuss (mit einem Hauch Asia-Feeling): So lass ich mich gerne verführen! :)


Rendezvous mit der Hauptspeise

Dann, der zweite Gang: Mein Iberico-Ferkel, und auch dieses Gericht begrüßt mich mit kunstvoll aneinandergereihten Beilagen. Abgelenkt werde ich nur kurz vom Nachbartisch, auf dem gerade das Saiblingsfilet aus einer hölzernen Weinkiste geholt wird – mit effektvollem Rauch aus dem darunterliegenden Trockeneis – davon hat mir Dennis vorhin schon erzählt, aber die Darbietung am Tisch live zu sehen ist nochmal was anderes. Wow!

Mein Bauch sagt Stopp, aber die Versuchung siegt: Ein süßes Finale kann ich nicht ausschlagen!:)


Frauenschwarm und Herzensbrecher

Tja, das ist seit jeher der Klassiker unter den Desserts, denn er weiß genau, wie er vor allem Frauen um den Finger wickeln kann. Kein Wunder bei dem Namen: „Heiße Liebe”, oder in der Mesnerwirt-Speisekarte ganz simpel „Die Himbeere neu interpretiert” genannt. Dafür ist die Neu-Interpretation des Desserts umso spektakulärer: Eine Schokoladenkugel, umrahmt von frischen Himbeeren, liegt in der Mitte des Tellers. Die heiße Himbeersauce wird über sie gegossen, die süße Schale schmilzt und das Vanilleeis lugt darunter hervor. Es ist um mich geschehen, noch bevor ich den ersten Löffel vernasche. Und ich vergesse, dass ich eigentlich längst nicht mehr “kann” – vom süßen Finale bleibt verständlicherweise nichts übrig! :)


Ein Fest der Sinne

Bei allen Gerichten die Frische schmecken, die Leidenschaft dahinter spüren und sich über die liebevolle Zubereitung freuen… wahrlich ein Fest der Sinne, welches mir die gesamte Küchenmannschaft auf den Tisch gezaubert hat. In der

Mesnerwirt-Küche, so merkt man leben alle gemeinsam ihre Passion: Die Kulinarik wird im berauschenden Tanz der Köstlichkeiten, zum kunstvollen Miteinander von Frische, Geschmack und ja: Leidenschaft.

Und das Resümee meines Blind-Dates?
LIEBE AUF DEN ERSTEN BISS! 






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